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Die IFOG Akademie Alumni im Interview.

Die Fragen, die sich jeder vor dem Antritt eines Studiums stellt, sind die Gleichen. Wie läuft das Studium ab? Wie sieht es mit künftigen Job-Aussichten aus? Hat das, was ich dort lerne, Zukunft? Wer eignet sich, für die Antwort dieser Fragen, besser als unsere ausgezeichneten IFOG Alumni? Von den Erfahrungen bis hin zum Karriere-Höhepunkt und inwiefern die IFOG Akademie sie geprägt hat, findet ihr hier in unseren Interviews.

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Sepp Sonntag | Environment Supervisor & VFX Photographer

 

An was arbeitest Du gerade? / Wie geht es Dir?
Ich bin gerade in Hong Kong für 6 Wochen als Fotograf für „Ghost in the Shell“. Danach geht’s wieder zurück nach Vancouver und ich werde für ein Jahr an „The Mummy“ mit Tom Cruise als Environment Supervisor arbeiten.

Wie immer hab ich viel zu tun, aber es läuft alles sehr gut und ich bin sehr glücklich in Vancouver mit meinem Leben und Job hier.

Was war der bisherige Höhepunkt Deiner Karriere?
Mein größtes Projekt bis jetzt war „Batman vs Superman: Dawn of Justice“. Ich war als VFX Photography Supervisor in Detroit und New York und hatte danach als Environment Supervisor mit einem Team von bis zu 25 Artist für ein Jahr daran gearbeitet.

Inwiefern hat Dich das Studium an der IFOG Akademie geprägt?
Die IFOG gab mir die Basis für meine täglichen Ablauf mit Farben, Formen und Komposition. Noch immer nach 9 Jahren im Beruf, komme ich auf die grundlegenden Prinzipien von Layout und Komposition zurück.

Auf welche speziellen Themen kommt es an?
Farben ist mir mit das Wichtigste. Danach Komposition und Fotografie. Sehr wichtig ist auch die Kommunikation mit Vorgesetzten, anderen Designern und Artists in verschiedenen Projekten.

Was würdest Du den heutigen Kommunikationsdesign-Studenten raten?
Immer seinem Ziel treu bleiben und hart arbeiten. Dann kann man alles erreichen.

Würdest Du heute den Studiengang Kommunikationsdesign empfehlen? / Würdest Du heute Dich noch mal dafür entscheiden?
Heute ist der Markt anders als damals, als ich zu studieren angefangen hatte. Ich denke die Technologie ist heute viel weiter und Design verändert sich ständig.

Ich würde es wieder studieren, weil es mir meinen Weg geebnet hat, wo ich jetzt stehe. Ich hätte mir mehr Schwerpunkte auf Fotografie und 3D Software wie „Cingma 4D“ oder „Maya“ gewünscht. Auch Animation kann sehr hilfreich sein im Leben eines Designers.

Sepp Sonntag – Environment Reel 2014

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Katharina Niedermayer | Professional Designer

An was arbeitest Du gerade? / Wie geht es Dir?
Ich arbeite für die „BECC Agency“ im Corporate Identity Team für „BMW und MINI“ an neuen Konzepten und Designs für das visuelle Erscheinungsbild. Privat starte ich gerade online meine „PARLARE“ Interview-Serie. Dabei erzählen mir fremde Menschen Geschichten und Anekdoten aus ihrem Leben. Es ist eine Weiterführung meiner Diplomarbeit, deren tolle Resonanz mich veranlasst hat, das Projekt weiter zu verfolgen.

Was war Dein bisheriger Karriere-Höhepunkt?
Die Nominierung für den „Licensee of the year“-Award der Walt Disney Company für Tapeten-Design.

Inwiefern hat Dich das Studium an der IFOG Akademie geprägt?
Ich denke es hat meinen Blick auf das Kommunikationsdesign erweitert. Und ich habe meine Affinität zu Text und Illustration entdeckt.

Auf welche speziellen Themen kommt es an?
Ich finde es wichtig, möglichst viele verschieden Bereiche im Kommunikationsdesign auszuprobieren. Dafür hat mir das Studium den idealen Rahmen geschaffen. Auch weil erst einmal keine Budgetgrenzen die Kreativität ausbremsen.

Was würdest Du den heutigen Kommunikationsdesign-Studenten raten?
„Den Mutigen gehört die Welt.“

Würdest Du heute den Studiengang Kommunikationsdesign empfehlen? / Würdest Du heute Dich noch mal dafür entscheiden?
Für mich war es ideal, das Studium nach einer fundierten Ausbildung und einigen Jahren im Job zu beginnen. Weil man einen umfassenderen Blick hat und auch sehr genau weiß, wofür man die Zeit ohne Einkommen opfert.

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Michael Wiethaus | Gestalter und Kulturschaffender

 

An was arbeitest Du gerade? / Wie geht es Dir?
Abgesehen von diesen Fragen, arbeite ich gerade an verschiedenen Sachen für den „Soo Hot Right Now“ Skateshop, einer Kampagne mit der „Did you Know Agency“ und einigen anderen unkommerziellen Projekten, die ich nebenher mache.

Was war Dein bisheriger Karriere-Höhepunkt?
Diese Fragen auszufüllen. Ne, Schmarrn… Ich mag das Wort Karriere einfach nicht. Mein größter Erfolg ist eigentlich, dass ich mir arbeitstechnisch immer treu geblieben bin und dass ich zum Großteil selbstständig arbeite und damit mein Geld verdiene.

Inwiefern hat Dich das Studium an der IFOG Akademie geprägt?
Die IFOG hat mir die Möglichkeit gegeben über viele, viele Umwege am Ende doch noch an mein Ziel zu kommen und Gestalter zu werden.

Auf welche speziellen Themen kommt es an?
Das Wichtigste ist Motivation und der Wille mehr zu machen wie nötig. Ein Blick für die schönen Dinge des Lebens schadet nicht.

Was würdest Du den heutigen Kommunikationsdesign-Studenten raten?
Machen! Machen! Machen!

Würdest Du heute den Studiengang Kommunikationsdesign empfehlen? / Würdest Du heute Dich noch mal dafür entscheiden?
Bei mir war das ein langer Weg bis mir klar geworden ist, dass ich das wirklich will. Anfangs wusste ich nicht, dass es so ein Studium überhaupt gibt. Ich habe beruflich einiges ausprobiert und überall etwas gelernt und mitgenommen, was mir jetzt als Gestalter enorm weiter hilft. Ich würde das auf jeden Fall auch wieder so machen und das wäre auch meine Empfehlung für andere. Rückblickend würde ich vielleicht noch ein Studium an der „Akademie der Bildenden Künste“ nachlegen, aber was ja nicht ist, kann ja noch werden.

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David Henne | Editorial Designer

 

An was arbeitest Du gerade? / Wie geht es Dir?
Danke, mir geht es sehr gut. Derzeit arbeite ich daran, jede Woche ein spannendes „Süddeutsche Zeitung Magazin“ zu produzieren, eine wirklich große Herausforderung. Es ist schwierig 52 Hefte im Jahr zu gestalten und dabei ein gewisses Level zu halten. Bei einer durchschnittlichen Leserschaft von rund 1,1 Millionen Leserinnen und Lesern spürt man dabei schon auch eine gewisse Verantwortung.

Kürzlich habe ich ein kleines Redesign mit meinem Team vorgenommen, wir sind sehr gespannt, wie es ankommen wird. Wir haben vor, das SZ Magazin noch übersichtlicher und zugänglicher zu gestalten, es etwas mehr aufzuräumen und gleichzeitig moderner wirken zu lassen. Dabei haben wir entschieden, nur noch wenige unterschiedliche Schriften zu verwenden, das birgt immer ein gewisses Risiko, sind aber der Meinung, dass dieses „ausmisten“ dem Heft sehr gut tun wird, ohne dabei langweiliger zu werden. Dafür haben wir unter anderem eng mit dem Schweizer Schriftenbüro „Optimo Type Foundry“ zusammengearbeitet.

Mir selbst macht es derzeit großen Spaß mich nur auf einen „Kunden“ zu konzentrieren, immer wieder an Feinheiten zu feilen, das Heft optisch weiterzuentwickeln. In meiner fünfjährigen Zeit beim Bureau Mirko Borsche war die Auftragslage so gut, dass ich immer wieder neue Konzepte für neue Magazine mitentwickeln konnte, jetzt genieße ich den Fokus, eine weitere neue Erfahrung für mich. Für die Coverproduktion der Ausgabe 24 habe ich zusammen mit dem Fotografen Armin Smailovic das Titelfoto produziert. Wir waren dafür nicht in einem teuer angemieteten Studio, mit aufwendig aufgebautem Licht. Ganz im Gegenteil. Die Idee war, ein Closeup von einem geschlossenen weiblichen Auge zu fotografieren. Wir waren der Meinung, dass es ausreichen würde, jemanden aus der Redaktion als Modell zu fragen, und das Foto direkt hinter meinem Schreibtisch zu schießen. Ich finde das Ergebnis ist fabelhaft geworden, manchmal kann es ganz einfach sein!

Was war Dein bisheriger Karriere-Höhepunkt?
Ich hatte schon viele tolle Momente in meiner Karriere. Ganz besonders dabei war unsere Ausstellung „unplugged“ des „Bureau Mirko Borsche“ im Haus der Kunst im Jahr 2012. Ein fantastisches Gefühl, seine Arbeit und die seines Teams in so einem Umfeld zu sehen. Das Logo für das „Thalia Theater“ in Hamburg in dieser Form dort austellen zu dürfen, oder auch das Cover des „Hekmag Magazins“ eines der ersten Magazine die ich zusammen mit Mirko Borsche in seinem damals erst gerade frisch gegründetem Büro entwickelt hatte, dort hängen zu sehen, haben mich sehr Stolz gemacht.

Es gibt aber auch kleine Höhepunkte die mir immer wieder neue Energie geben. Wenn zum Beispiel ein „SZ Magazin Cover“ auf der Internetplattform „Coverjunkie“ überdurchschnittlich viele Likes bekommt, ich positive Kommentare auf Facebook über meine Hefte lese, oder ich internationale Preise wie beim „D&AD Award“ gewinne.

Inwiefern hat Dich das Studium an der IFOG Akademie geprägt?
Das Studium an der IFOG Akademie hat mir die Möglichkeit gegeben, mich selber kennenzulernen, mich selber zu entwickeln. In meinem Studium war ich in der Lage, frei von jeglichem Druck, Dinge auszuprobieren, mit verschiedensten Gestaltungsformen zu experimentieren, meine Stärken und Schwächen herauzusfinden. Durch die große Bandbreite des Studiums konnte ich mir die Teilbereiche suchen, die mich besonders interessierten, in meinem Fall war es das Editorial Design.

Dieses Interesse, welches durch die IFOG Akademie gefördert wurde, habe ich nun zu meinem Beruf gemacht. Außerdem hat mich der intensive Austausch mit meinen Kommilitonen und meinen Dozenten sehr geprägt. Hierbei habe ich gelernt, meinen Konzepten Struktur zu verleihen, Dinge verständlich und nachvollziehbar zu machen, Argumente dafür oder dagegen zu finden und diese im Anschluss präsentieren zu können.

Auf welche speziellen Themen kommt es an?
Ich denke, dass es sehr wichtig ist, Spaß an seinem Job zu haben. Man sieht es einer Arbeit an, ob sie mit viel Enthusiasmus umgesetzt wurde oder ob einfach nur das Erwartete erfüllt werden musste.

Was würdest Du den heutigen Kommunikationsdesign-Studenten raten?
Ich finde, dass Talent etwas überbewertet wird. Ich kenne niemanden, der einfach so als super Designer auftaucht und von heute auf morgen den Ton angibt. Es gehört einfach viel mehr dazu, nämlich harte Arbeit. Da kommt es gelegen, dass du deinen Job liebst, denn er nimmt viel Zeit in Anspruch. Es sollte einem am Anfang relativ egal sein, ob man, mit dem was man macht, viel Geld verdient. Wichtiger ist, die Dinge zu tun, die einem Spaß machen und mit den Leuten zusammenzuarbeiten, die einen weiterbringen. Geld verdient man später noch genug.

Arbeite intensiv an deinem Portfolio, es ist alles, was du hast und zeigt genau, was du kannst. Versuche nicht alles zu können, niemand ist gut in allem. Wenn du keine Werbung machen möchtest, schmeiße sie aus deinem Portfolio. Wenn du lieber Typografie magst, stecke dort deine Extraschichten hinein. Versuche mit Leuten zusammenzuarbeiten, die dich inspirieren, die besser sind als du, die dich herausfordern, an denen du wachsen kannst und die dich Dinge aus anderen Perspektiven sehen lassen. Bleibe interessiert. Neben deinem gestalterischen Handwerk, ist Empathie sehr wichtig. Es hilft dir mit verschiedensten Leuten zusammenzuarbeiten. Vordere dich selbst immer wieder heraus!

Würdest Du heute den Studiengang Kommunikationsdesign empfehlen? / Würdest Du heute Dich noch mal dafür entscheiden?
Wenn man sich gerne mit Gestaltung beschäftigt halte ich den Studiengang Kommunikationsdesign nach wie vor als ideal geeignet. Kein Studium bietet so viele verschiedene Möglichkeiten in der späteren Berufswahl, sei es in der klassischen Werbung, im Editorial Design oder im Web Design. Da man sich bereits innerhalb des Studiums auf einen Bereich konzentrieren kann, ist man bestens vorbeiretet für das erste Praktikum in einer Agentur, bei einem Verlag oder einem Design Büro. Die Nachfrage nach guten Gestaltern ist nach wie vor vorhanden, auch wenn es immer wieder heißt, der Markt sei übersättigt.

Ich suche zum Beispiel jedes Jahr insgesamt mindestens vier Praktikanten für das SZ Magazin im Bereich Grafik Design. Zusammen mit den vielen Agenturen, anderen Verlagen, und kleineren und größeren Design Büros in und um München kommt schon ein recht hoher Bedarf zustande. Grundsätzlich bildet das Kommunikationsdesign Studium eine optimale Grundlage. Im Anschluss sind weiterführende Kurse wie die vom ADC initiierte Masterclass hilfreich um einfacher in das Berufsleben einzusteigen. Eike König veranstaltet ebenfalls etwas ähnliches, es nennt sich After School Club und findet so weit ich weiß mehrmals im Jahr in Offenbach statt.

In den letzten Jahren hat sich das Gast-Lecture-Angebot der IFOG Akademie stetig verbessert. Gerade der Kontakt zu Personen aus den jeweiligen Berufen ist so wichtig für den Berufseinstieg. Zu meiner Zeit an der IFOG Akademie habe ich mir ein solches Angebot immer gewünscht!

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Gerald Grunow | Freiberuflicher 2D Art & Motion Artist

 

An was arbeitest Du gerade? / Wie geht es Dir?
Seit gut fünf Jahren arbeite ich als Freiberufler. Das ist jeden Tag eine Herausforderung, aber dafür wird man mit hochspannenden Projekten unterschiedlichster Couleur belohnt. Egal ob Großkunden wie die „Deutsche Bahn“, oder kleine, renommierte Münchner Games Entwickler, man lernt  immer etwas dazu!

Was war Dein bisheriger Karriere-Höhepunkt?
Das emotionalste Projekt, an dem ich bisher mitgearbeitet habe, war „missio for life“. Es werden in einer interaktiven Ausstellung für Schüler, die echten, dramatische Lebensgeschichten von Renu (Indien), Mercedes und Paolo (Philippinen) erzählt. Die Wanderausstellung ist seit ihrer Veröffentlichung ausverkauft und hat mittlerweile über 10.000 Schüler erreicht. Die Kinder werden mit Unterrichtsmaterialien begleitet und können z.B. den drei echten Personen Postkarten schreiben. Vor kurzem wurde mir ein Film gezeigt, indem die Postkarten überreicht wurden! Das war für mich ein sehr emotionaler Moment.

Inwiefern hat Dich das Studium an der IFOG Akademie geprägt?
Das war für mich der wichtigste Schritt in die Kreativbranche! Ich habe damals viel gelernt, das mir bis heute weiterhilft.

Auf welche speziellen Themen kommt es an?
Das wichtigste Thema ist Eigeninitiative, ohne die kommt man nicht weit.

Was würdest Du den heutigen Kommunikationsdesign-Studenten raten?
Macht was aus der Zeit! Tauscht euch untereinander aus und nervt die Dozenten! Nutzt das neue Wissen im Alltag!

Würdest Du heute den Studiengang Kommunikationsdesign empfehlen? / Würdest Du heute Dich noch mal dafür entscheiden?
Definitiv ja! Ich würde alles genau so noch mal machen! Die Zeit war Gold wert.

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Meike Jannicke | Grafik-Designerin und Online-Redaktion

An was arbeitest Du gerade? / Wie geht es Dir?
Mir geht es gerade privat und im Job sehr gut. Ich arbeite zurzeit hauptberuflich für die Agentur „w&co MediaServices“ in München und betreue dort Online-Themen-/ Produkt-Specials für „Media Markt“ oder „Saturn“. Das läuft in Verbindung mit der Agentur „Redblue“. Ich konzipiere den Aufbau solcher Specials und schreibe Informations- und Werbetexte. Dazu betreue ich das Design und habe ein Auge auf die Einhaltung aller Guidelines auch bei Bannern oder Teasern. Dazu kommen saisonale Arbeiten an Modekatalogen wie „Engelbert Strauss“, „Erwin Müller“, „Krüger“ oder „Amagram“.

Was war Dein bisheriger Karriere-Höhepunkt?
Als Online-Redakteurin hat man, ähnlich wie ein Art Director, die Verantwortung für Designs und Texte innerhalb von Projekten. Das macht bisher meinen größten Karriere-Schritt aus. Auch wenn es natürlich eine große Aufgabe an sich ist, selbstständig zu sein.

Inwiefern hat Dich das Studium an der IFOG Akademie geprägt?
Es hat mich stark geprägt, organisatorisch an verschiedene Aufgaben heranzugehen und Lösungsansätze zu finden. Als Designer hat man oft mehr Möglichkeiten als in anderen Berufen von dem normalen Arbeitsweg abzuweichen und schon mit kleinen Änderungen bessere Ergebnisse zu erzielen. Mir hat auch der ständige Wechsel von Projekten geholfen, da man sich im Beruf daran gewöhnen muss, sich schnell in neue Aufgaben oder Gebiete einzuarbeiten.

Auf welche speziellen Themen kommt es an?
Kreativität, Organisation, Bauchgefühl und die innere Sicherheit in Präsentationen schlüssig Beweggründe argumentieren zu können.

Was würdest Du den heutigen Kommunikationsdesign-Studenten raten?
Print ist cool, digital ist cooler. Jeder, der sich ein bisschen mit After Effects oder 3D Modeling auskennt, hat große Pluspunkte für zukünftige Jobs. Am Ende entscheidet fast immer die Mappe.

Würdest Du heute den Studiengang Kommunikationsdesign empfehlen? / Würdest Du heute Dich noch mal dafür entscheiden?
Ich würde mich auch heute nochmal für diesen Studiengang entscheiden, gerade weil er so viele Wege und Freiheiten bietet, sich zu spezialisieren oder breit aufzustellen.